Das Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) ist eines der führenden wissenschaftlichen Institute auf dem Gebiet der empirischen Bildungsforschung in Deutschland. Es gehört der Leibniz-Gemeinschaft an, einem Zusammenschluss von mehr als neunzig deutschen Forschungseinrichtungen aus verschiedenen Disziplinen. Das IPN beschäftigt sich speziell mit Fragen des Lernens und Lehrens von Naturwissenschaften und Mathematik innerhalb und außerhalb von Schulen. Es konzentriert sich auf mathematische und naturwissenschaftliche Bildungsprozesse über die gesamte Lebensspanne hinweg und berücksichtigt dabei nicht nur das individuelle Umfeld, sondern auch Lerngruppen, Institutionen und Bildungssysteme. Die schulbezogenen Forschungsprojekte des IPN konzentrieren sich auf schülerbezogene Fragen sowie auf die Professionalisierung von Lehrkräften, die Qualität des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts und die Bedingungen des Bildungssystems.

Die Abteilung Biologiedidaktik befasst sich mit grundlegenden Fragen des Lehrens und Lernens im Biologieunterricht sowie mit Fragen, die sich in Bildungskontexten durch die Anwendung neuer biologischer Erkenntnisse ergeben.

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Prof. Moritz Krell ist ein international anerkannter Experte auf dem Gebiet des wissenschaftlichen Denkens und der Modellierung im naturwissenschaftlichen Unterricht.

Von 2013 bis 2021 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Dozent für Lehramtsstudierende an der Freien Universität Berlin. In dieser Funktion entwickelte er regelmäßig Kurse für angehende Biologielehrkräfte sowohl im Bachelor- als auch im Masterstudiengang, darunter Kurse zu Modellen und Modellierung im Biologieunterricht.

Seit 2021 ist Moritz Krell stellvertretender Direktor der Abteilung Biologiedidaktik am Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) in Kiel und Professor für Biologiedidaktik an der Universität Kiel.

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Kim Eleni Lobner ist seit Mai 2023 als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am IPN tätig und unterrichtet gleichzeitig an einer weiterführenden Schule.

Von 2012 bis 2021 studierte sie Biologie und Deutsch für das Lehramt an den Universitäten Potsdam, Freie Universität Berlin und Christian-Albrechts-Universität Kiel und schloss ihr Studium im Sommer 2021 mit einem Master of Education ab. Anschließend absolvierte sie im Sommer 2023 ihr Referendariat für das Lehramt an Gymnasien.

Als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin arbeitet sie seit Mai 2023 an dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekt „DiMCo“ (Untersuchung der Zusammenhänge zwischen den Dimensionen der Modellierungskompetenz, Projektnummer 510978671), das sich auf die Dimensionen der Modellierungskompetenz bei Biologielehrern im Vorbereitungsdienst konzentriert.

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Felicitas Haupts started working at the IPN in February 2025 as a research assistant and doctoral candidate on the German Reserach Foundation (DFG)-funded project „MoKoKo“ (Modelling Competences in Context, project number 541190827). It focuses on the dependency of modelling competence on the task context in pre-service biology teachers.

From 2017 to 2023, she studied Biology and English for teaching profession at the University of Münster and Newcastle University, graduating with a Master of Education. She then worked at the Centre for Teacher Education and the Centre of Biology Education at the University of Münster.

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Felicitas
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